Was ich beim Reifenkauf wissen muss

Der Reifen ist trotz seiner enormen Bedeutung und des Preises eher ein „low-interest-product“, das heißt ein Produkt, mit dem sich der Kunde vor dem Kauf wenig beschäftigt. Nun, alle sind sie rund und schwarz und die Details sind zu umfangreich, um sich als Konsument einen Überblick verschaffen zu können.

Es ist daher wichtig, dass Sie den Händler Ihres Vertrauens auswählen. Meiden Sie Verkaufsstellen, an denen es nur darum geht, gewisse Verkaufsziele von Marken umzusetzen (Autohäuser und Konzernketten der Reifenindustrie). Obwohl Sie auch dort gute Produkte bekommen, stehen Ihr persönlicher Einsatzort, Fahrstil und Kaufkraft nicht an erster Stelle.

Der Fachhändler Ihres Vertrauens sollte mehrere Marken im Portfolio führen und sich über Ihr Fahrzeug, über Ihre jährliche Kilometerleistung und ebenso über den Einsatzort (Stadt, Autobahn, Bergstraßen…) informieren, um gemeinsam mit Ihnen das richtige Produkt auszuwählen.

Unterschiede liegen in der Laufleistung, dem Bremsweg und nicht zuletzt im Preis.

Wenn Sie sich für umweltverträglichere Reifen interessieren, dann fragen Sie gezielt nach „Green Tyres“. Diese Reifen haben weniger Rollwiderstand, helfen somit die Treibstoffkosten zu senken und folglich den Schadstoffausstoß zu minimieren. Bei Serienfahrzeugen wirkt sich bei einer Fahrgeschwindigkeit von unter 80 km/h der Rollwiderstand des Reifens stärker auf den Verbrauch aus, als beispielsweise die aerodynamische Optimierung der Karosserie.

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... da bin ich mir sicher!